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Grenzüberschreitende Radrouten spielen die Hauptrolle beim gemeinsamen Auftritt auf der Touristikmesse in Kalkar

Mitteilung vom 24.01.2019

von links nach rechts: Nanda Kers aus Cuijk, Frank van Ginkel vom Regionalbüro für Tourismus Land van Cuijk, Tijn Houwen aus Gennep, Khalid Rashid von der Gemeinde Weeze, Jacomijn Visser Projektmanagerin Dynamic Borders und Sjoerd Zegers von der Gemeinde Bergen freuen sich auf die Touristikmesse im Wunderland Kalkar

Die ersten grenzüberschreitenden Knotenpunktradrouten, die im Rahmen des Projektes Dynamic Borders, entwickelt wurden, werden gemeinsam von den Projektpartnern Bergen, Boxmeer, Cuijk, Gennep, Goch und Weeze auf der Touristikmesse Niederrhein 2019 am 02. und 03. Februar 2019 dem Publikum im Wunderland Kalkar präsentiert. Denn der Kreis Kleve wird bekanntlich im Frühjahr auf das Knotenpunktsystem, das so beliebt und erfolgreich in den Niederlanden ist, umrüsten. Grund genug für die Projektpartner im Rahmen der bevorstehenden Umstellung sich für die Entwicklung von grenzüberschreitenden thematischen Rad- und Wandertouren zu entscheiden. So haben sie über die touristischen Partner (Niederrhein Tourismus, Regionalbüro für Tourismus Land van Cuijk und Touristische Plattform Maasduinen) Touren entwickeln lassen, die nur über Knotenpunkte auf deutscher und niederländischer Seite führen. Federführende Institution bei der Entwicklung dieser grenzenlosen Routen ist das Regionalbüro für Tourismus Land van Cuijk.

Die ersten 5 dieser neuen Routen werden auf der Messe in Kalkar präsentiert und an den Mann gebracht. Die Routen sind zwischen 30 km und 80 km lang und lassen Optionen für eine Kombinierung von Routen frei. Weitere 5 Rad- und Wanderrouten werden in 2019 und 2020 entwickelt und vermarktet.

Die Projektpartner werden die Werbetrommel für die grenzüberschreitenden Routen und die zahlreichen kulturellen und touristischen Attraktionen in den Kommunen und in der Region kräftig rühren. Unterstützung bekommen sie von der Gemeinde Uedem, die im Stand dabei sein wird, um Werbung für den Kreis Kleve und die grenzenlose Region zu betreiben.

Das INTERREG-Projekt Dynamic Borders mit einer Laufzeit bis 2020 wird zudem gefördert durch die Europäische Union, die niederländischen Provinzen Limburg und Noord-Brabant sowie das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen.